Release Notes 1.19.x
Wenn Sie auf Version 1.19.x aktualisieren und von einer Version unterhalb von 1.18.x kommen, müssen Sie die technischen Details zu den SAP-Bibliotheken und den neuen Kommunikationsmechanismen in den Tech Notes prüfen und anschließend die erforderlichen Anpassungen umsetzen.
Die Nummern #27xxxx sind die Support-Ticketnummern.
Release Notes 1.19.721
Managed App Version: 1.19.721
Veröffentlicht: 2026-03-16
Überblick
Dieses Update behebt verschiedene Probleme in der Package Editor und verbessert die Stabilität von Snowflake‑basierten Extraktionsaufgaben. Ausführungen werden zuverlässiger abgeschlossen und Konfigurationsänderungen werden wie erwartet gespeichert.
Verbesserungen
Das Umbenennen von Real‑Time Objects, Repositories und virtuellen Tabellen wird jetzt korrekt gespeichert, und importierte Pakete führen nicht mehr zu einem „ungültige Datei“-Fehler. Abhängigkeitseinstellungen in der Package Editor bleiben jetzt auch nach dem Wechsel zwischen verschiedenen Elementen erhalten.
Fehlerbehebungen
Extraktionsaufgaben, die auf Snowflake schreiben, werden nun zuverlässig beendet und der vorherige interne Fehler wurde behoben. Gibt Snowflake unerwartete Metadaten zurück, erhalten Anwender nun eine klare Fehlermeldung, anstatt dass die Aufgabe unbegründet fehlschlägt.
Release Notes 1.19.710
Managed App Version: 1.19.715
Veröffentlicht: 2026-03-12
Überblick
Dieses Release führt neue Möglichkeiten zur Datenextraktion ein, etwa die Option, Daten im Delta zu löschen. Ebenso lag ein Schwerpunkt auf Stabilität, Fehlerbehandlung und einer zuverlässigen Anmeldung, insbesondere rund um SAP, Snowflake, Fabric und SSO. Elemente der Benutzeroberfläche wie Formulare, Filter und Abläufe zur Aufgabenerstellung wurden optimiert, um eine konsistentere und vorhersagbarere Bedienung zu ermöglichen.
Dieses Update behebt Fehler in den Fällen #273449, #273447, #273468 und #273485.
Neu
Während der Bereitstellung einer Managed Application kann nun festgelegt werden, ob ein bestehendes oder ein neues virtuelles Netzwerk verwendet werden soll – einschließlich der zugehörigen Subnetze. Beim Umgang mit SAP-Delta-Daten können entfernte Datensätze nun automatisch in unterstützten Zieldatenbanken gelöscht werden. Dafür lassen sich Delete-Repositories (Repositories in Package Studio) konfigurieren. Für Analytic Tasks mit verknüpften Custom Packages können jetzt Initial- und optionale Deltavarianten separat ausgewählt werden. Varianten-spezifische Filter lassen sich ebenfalls für jede Variante individuell festlegen.
Verbesserungen
- Die SSO-Einrichtung für Managed Applications ist durch die automatische Bereinigung von Zeilenumbrüchen in der Konfigurationsdatei robuster geworden.
- Die SAP-Anbindung wurde durch die Ablösung externer Tools zugunsten direkter, COM‑basierter Verbindungen verbessert, was für klarere Rückmeldungen und höhere Stabilität sorgt.
- Die Unterstützung älterer SAP-Systeme wurde verbessert, indem standardmäßig eine klassische Serialisierung verwendet wird, sofern nicht explizit S4/HANA gewählt wurde.
- Fehlermeldungen zu SAP nutzen nun ein strukturiertes Modell mit klareren Erklärungen und konkreten Handlungsempfehlungen.
- Snowflake- und Fabric-Verbindungen liefern bei Tests jetzt klarere und einheitlichere Fehlermeldungen.
- Die Verbindungstests für SQL Server bieten jetzt verständlichere und handlungsorientierte Rückmeldungen.
- Schreibfehler bei der Telemetrie auf Fabric unterbrechen Analysen nicht mehr.
- Die Authentifizierung wurde vereinfacht, indem tokenbasierte Abläufe durch sichere Sitzungen auf Basis von Cookies ersetzt wurden.
- Ein einheitliches, systemweites Statusmodell sorgt für konsistente, leicht verständliche Statuswerte.
- Package Studio löst Tabellen nun schneller auf, indem, wann immer möglich, Batch-Auflösungen verwendet werden.
- Eingabesteuerelemente in der Benutzeroberfläche wurden zusammengeführt, um mehr Konsistenz und Vorhersagbarkeit zu erreichen.
- Filter-Dropdowns verhalten sich nun konsistenter und sind einfacher zu bedienen.
- Informationsfelder in der gesamten UI wurden vereinheitlicht.
- Feste Wert-Filter können nun auch nach deren Hinzufügen zu einem Bericht ohne Validierungsfehler erstellt werden. Sie erscheinen in der Zuweisungsliste eines Berichts korrekt und führen nicht mehr zu Konsolenfehlern.
Sonstiges
- Der Installer enthält jetzt eine vollständige Liste aller Drittanbieter-Komponenten und zugehörigen Lizenzen.