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Aufgaben

Sie können mehrere Aufgaben in einem Workspace erstellen, um verschiedene Analysen durchzuführen. Sie können diese Aufgaben so planen, dass sie einmalig, stündlich, täglich, wöchentlich, monatlich oder in Echtzeit (Schleife) automatisch ausgeführt werden.

Aufgabenerstellung​

Hinweis

Bitte beachten Sie bei der Verwendung von Initial- und Delta-Varianten: Die Initial-Variante wird nur beim ersten Lauf verwendet, die Delta-Variante bei allen folgenden Läufen.

Sie können aus folgenden Aufgabentypen wählen: Analytic, Extraction und Replication. Jeder dieser Typen wird im Folgenden erläutert.


Analytic Task​

Basierend auf der Analytic Group mit definierten Parametern werden die Daten aus dem SAP System extrahiert und in die SQL-Datenbank geschrieben. Die Analyse erfolgt danach.

  1. Name & Beschreibung
  • Geben Sie einen Namen für die neue Aufgabe ein
  • Geben Sie eine Beschreibung ein (optional)
  1. Datenquelle - SAP System Bei der Aufgabenerstellung werden alle konfigurierten SAP-Systeme im SAP System Dropdown angezeigt. Jeder Eintrag enthält einen Typindikator, der angibt, ob es sich um ein RFC- oder OData-System handelt. Wählen Sie ein oder mehrere SAP-Systeme aus der Dropdown-Liste. Sie können mehrere SAP-Systeme für eine Aufgabe auswählen, sofern alle ausgewählten Systeme vom gleichen Typ sind. Nach Auswahl des ersten Systems werden inkompatible Systeme deaktiviert und können nicht gewählt werden.

    a. Wählen Sie ein SAP System

    • SAP System: Wählen Sie einen SAP System aus der Dropdown-Liste
    • Parallele Extraktionen: Legen Sie fest, wie viele Slots die Extraktion in diesem SAP System parallel nutzen darf (unten erläutert)
    • Status: Erfolgreich verbunden, Verbindung fehlgeschlagen oder Testlauf

    b. Datenmaskierung

    • Datenmaskierung deaktivieren: SAP-Daten werden extrahiert, ohne eine Maskierung anzuwenden
    • Pseudonymisieren: ersetzt Werte durch konsistente Hashes mittels gesalzener Hashfunktion

Hashing bedeutet, Daten in eine Zeichenkette umzuwandeln, die nicht zurückgeführt werden kann. Ein Salt ist ein zufälliges Datenstück, das vor dem Hashing hinzugefügt wird. So wird sichergestellt, dass selbst identische Daten verschiedene Hashes ergeben, wodurch Angriffe deutlich erschwert und die Sicherheit erhöht wird.

  1. Datenstrategie Wählen Sie eine Datenstrategie aus der Dropdown-Liste aus.

  2. SQL Server

  • SQL Server: Wählen Sie eine SQL-Verbindung aus der Dropdown-Liste

  • Schema für extrahierte Daten: Zeigt und erklärt das Schema basierend auf der gewählten Datenstrategie

  • Schema für Ergebnisdaten: Zeigt und erklärt das Schema basierend auf der gewählten Datenstrategie

    a. Tabellenlayout

    • SAP-Primärschlüssel verwenden: Verwendet die Primärschlüssel aus SAP wie MANDT oder BUKRS
    • NEXUS_ID verwenden: Fügt das Feld NEXUS_ID automatisch dem Tabellenlayout hinzu

    b. Einstellungen - Datenumwandlung

    • String Trimming (Beides - Anfang & Ende, Anfang, Ende oder Kein): Legt fest, ob und wo Leerzeichen aus Feldwerten entfernt werden
  1. Zeitplan a. Startzeit

    • Jetzt starten: Der erste Lauf startet, sobald die Aufgabe abgeschlossen ist
    • Später starten: Der erste Lauf startet zum gewählten Zeitpunkt (Datum, Zeitzone, Tag und Zeitslot)

    b. Updates

    • Kein Update benötigt: Die Aufgabe wird nicht geplant und nur einmal ausgeführt.
    • Regelmäßiges Update benötigt: Die Aufgabe wird zur Wiederholung eingeplant – basierend auf der Startzeit werden die Zeiten für die nächsten vier Läufe angezeigt.
AusführungsintervallMögliche Einstellungen / HäufigkeitBeschreibung
Stündlich1 bis 23 StundenGeben Sie das stündliche Intervall an, in dem die Aufgabe wiederholt werden soll
Täglich1 bis 6 TageGeben Sie das tägliche Intervall an, in dem die Aufgabe wiederholt werden soll
WöchentlichWochentagsauswahl
1 bis 7 Tage
Geben Sie an, an welchen Wochentagen die Aufgabe wiederholt werden soll
Monatlich1 bis 12 Monate
1 bis 28 Tage, letzter Tag
Geben Sie an, an welchen Tagen des Monats die Aufgabe wiederholt werden soll
(alternativ oder zusätzlich: auch der letzte Tag des Monats kann gewählt werden)
Echtzeit1 bis 59 Minuten VerzögerungGeben Sie an, ob der nächste Lauf sofort nach Abschluss des vorherigen beginnen soll.
Alternativ können Sie eine Verzögerung einstellen, um festzulegen, wie viele Minuten der nächste Lauf nach Abschluss warten soll.
  1. Analytic Group
  • Analytic Group: Wählen Sie eine bestehende Analytic Group im Dropdown-Menü aus
  • Analytic Steps: Zeigt die ersten Analytic Steps an
  • Verknüpftes Extraction Package: Falls ein Extraction Package mit der Analytic Group verknüpft wurde, erscheint es hier
  1. Parameter Die Parameter, die gesetzt werden können oder sollen, hängen von der gewählten Analytic Group ab.

Die häufigsten Parameter sind:

  • Bevorzugte Sprache & Ausweichsprache: Wählen Sie die Hauptsprache für die Extraktion. Die Ausweichsprache wird genutzt, wenn eine Beschreibung in Ihrer bevorzugten Sprache nicht verfügbar ist.
  • Buchungskreis: Basierend auf dem gewählten SAP System werden die 'Verfügbaren Buchungskreise' auf der linken Seite angezeigt. Ziehen Sie diese in den Bereich 'Ausgewählte Buchungskreise'.
  • Analytischer Zeitraum: Legen Sie ein festes Anfangs- und Enddatum fest oder setzen Sie eines oder beide dynamisch
  • Geschäftsjahr: Wählen Sie das Anfangs- und Endjahr aus oder berechnen Sie dies dynamisch. Sie können auch festlegen, ob das Endjahr eingeschlossen werden soll.
  • Extraktionszeitraum: Zeitraum, in dem die Daten gefiltert werden
  • Währungsumrechnungsdatum: Wählen Sie das Datum für die Währungsumrechnung
  • Berichtswährung: Ihre Berichtswährung
  • Wechselkursart: Legen Sie die Wechselkursart fest
  • Intercompany ausschließen: Intercompany-Transaktionen ein- oder ausschließen
  1. Drittanbieter-Dienste a. Excel hinzufügen

    • Exportpfad (Unterordner): Geben Sie den Pfad ein, in dem Sie die Excel Datei speichern möchten
    • Pfad testen: Testen Sie, ob der angegebene Pfad korrekt und erreichbar ist
    • Gesamten Pfad kopieren: Kopieren Sie den Dateipfad in die Zwischenablage Export-Modus:
      • Datei pro Ergebnistabelle: Für jede Ergebnistabelle wird eine eigene Excel Datei erstellt und gespeichert
      • Blatt pro Ergebnistabelle in einer Datei: Für jede Ergebnistabelle wird ein separates Arbeitsblatt (Sheet) in einer Excel Datei erstellt (alle Ergebnistabellen in einer Excel Datei)
    • Datenlimit: Definiert die maximale Datensatzanzahl pro Datei – wird diese überschritten, wird automatisch eine weitere Excel Datei erstellt
    • Tausendertrennzeichen aktivieren: Wenn aktiviert, wird ein Tausendertrennzeichen eingefügt
    • Kopfzeile hinzufügen: Wenn aktiviert, werden die Spaltennamen in die erste Zeile des Excel Sheets geschrieben
    • Unterordner je Lauf erstellen: Bei wiederholter Ausführung wird für jeden Lauf ein separater Unterordner erstellt
    • Ergebnistabelle & Alias: Für jede Ergebnistabelle kann ein Alias (alternativer Name) eingetragen werden Klicken Sie auf Add Excel Service, um die Konfiguration abzuschließen.

    b. CSV hinzufügen

    • Exportpfad (Unterordner): Geben Sie den Pfad ein, in dem Sie die CSV Datei speichern möchten
    • Pfad testen: Testen Sie, ob der angegebene Pfad korrekt und erreichbar ist
    • Gesamten Pfad kopieren: Kopieren Sie den Dateipfad in die Zwischenablage Trennzeichen:
      • Komma ,
      • Tab (wie die Tabulatortaste auf Ihrer Tastatur)
      • Pipe |
      • Hashtag #
      • Semikolon ;
    • Datenlimit: Gibt die maximale Datensatzanzahl pro Datei an. Wird dieses Limit überschritten, wird automatisch eine weitere CSV Datei erstellt (bei Eingabe von 0 werden alle Einträge in eine Datei geschrieben).
    • Kopfzeile hinzufügen: Wenn aktiviert, werden die Spaltennamen in die erste Zeile des CSV geschrieben
    • Unterordner je Lauf erstellen: Bei wiederholter Ausführung wird für jeden Lauf ein separater Unterordner erstellt
    • Ergebnistabelle & Alias: Für jede Ergebnistabelle kann ein Alias (alternativer Name) eingetragen werden Klicken Sie auf Add CSV Service, um die Konfiguration abzuschließen.
  2. Überprüfung In der Überprüfung werden alle ausgewählten Einstellungen und Parameter erneut angezeigt. Wenn Sie eine Einstellung ändern möchten, klicken Sie einfach auf den jeweiligen Eintrag, um zu dem Abschnitt zurückzugehen. Wenn alles korrekt ist, klicken Sie auf Create Task.


Extraction Task​

Ein benutzerdefiniertes Extraction Package, erstellt in Package Studio, wird verwendet, um die Daten aus dem SAP System zu extrahieren. Diese Daten werden in der SQL-Datenbank gespeichert. Die Daten werden nicht analysiert.

  1. Name & Beschreibung
  • Geben Sie einen Namen für die neue Aufgabe ein
  • Geben Sie eine Beschreibung ein (optional)
  1. Datenquelle Sie können zwischen zwei Quelltypen wählen:
  • SAP-Systeme
  • Cloud Connectors

Bei der Aufgabenerstellung werden alle konfigurierten SAP-Systeme im SAP System Dropdown angezeigt. Jeder Eintrag enthält einen Typindikator, der angibt, ob es sich um ein RFC- oder OData-System handelt. Wählen Sie ein oder mehrere SAP-Systeme aus der Dropdown-Liste. Sie können mehrere SAP-Systeme für eine Aufgabe auswählen, sofern alle ausgewählten Systeme vom gleichen Typ sind. Nach Auswahl des ersten Systems werden inkompatible Systeme deaktiviert und können nicht gewählt werden.

SAP System

  • SAP System: Wählen Sie einen SAP System aus der Dropdown-Liste
  • Parallele Extraktionen: Legen Sie fest, wie viele Slots die Extraktion in diesem SAP System parallel nutzen darf (unten erläutert)
  • Status: Erfolgreich verbunden, Verbindung fehlgeschlagen oder Testlauf
  • Bucket: Verbindung entfernen und eine andere auswählen (kann nur angeklickt werden, wenn mehr als eine Verbindung ausgewählt wurde)
  • + Add SAP System: Hier können Sie eine weitere SAP-Verbindung einrichten (Multi-SAP-Extraktion)

Cloud Connector - Success Factors

Datenmaskierung

  • Datenmaskierung deaktivieren: SAP-Daten werden extrahiert, ohne eine Maskierung anzuwenden
  • Anonymisieren: ersetzt Feldwerte durch einen festen Platzhalter (z. B. XXXXXXXXXXXXXX)
  • Pseudonymisieren: ersetzt Werte durch konsistente Hashes mittels gesalzener Hashfunktion

Hashing bedeutet, Daten in eine Zeichenkette umzuwandeln, die nicht zurückgeführt werden kann. Ein Salt ist ein zufälliges Datenstück, das vor dem Hashing hinzugefügt wird. So wird sichergestellt, dass selbst identische Daten verschiedene Hashes ergeben, wodurch Angriffe deutlich erschwert und die Sicherheit erhöht wird.

  1. Datenstrategie Wählen Sie eine Datenstrategie aus der Dropdown-Liste aus.

  2. SQL Server

  • SQL Server: Wählen Sie eine SQL-Verbindung aus der Dropdown-Liste

  • Schema für extrahierte Daten: Zeigt und erklärt das Schema basierend auf der gewählten Datenstrategie

    a. Tabellenlayout

    • SAP-Primärschlüssel verwenden: Verwendet die Primärschlüssel aus SAP wie MANDT oder BUKRS
    • NEXUS_ID verwenden: Fügt das Feld NEXUS_ID automatisch dem Tabellenlayout hinzu

    b. Einstellungen - Datenumwandlung

    • String Trimming (Beides - Anfang & Ende, Anfang, Ende oder Kein): Legt fest, ob und wo Leerzeichen aus Feldwerten entfernt werden
  1. Zeitplan a. Startzeit

    • Jetzt starten: Der erste Lauf startet, sobald die Aufgabe abgeschlossen ist
    • Später starten: Der erste Lauf startet zum gewählten Zeitpunkt (Datum, Zeitzone, Tag und Zeitslot)

    b. Updates

    • Kein Update benötigt: Die Aufgabe wird nicht geplant und nur einmal ausgeführt.
    • Regelmäßiges Update benötigt: Die Aufgabe wird zur Wiederholung eingeplant – basierend auf der Startzeit werden die Zeiten für die nächsten vier Läufe angezeigt.
AusführungsintervallMögliche Einstellungen / HäufigkeitBeschreibung
Stündlich1 bis 23 StundenGeben Sie das stündliche Intervall an, in dem die Aufgabe wiederholt werden soll
Täglich1 bis 6 TageGeben Sie das tägliche Intervall an, in dem die Aufgabe wiederholt werden soll
WöchentlichWochentagsauswahl
1 bis 7 Tage
Geben Sie an, an welchen Wochentagen die Aufgabe wiederholt werden soll
Monatlich1 bis 12 Monate
1 bis 28 Tage, letzter Tag
Geben Sie an, an welchen Tagen des Monats die Aufgabe wiederholt werden soll
(alternativ oder zusätzlich: auch der letzte Tag des Monats kann gewählt werden)
Echtzeit1 bis 59 Minuten VerzögerungGeben Sie an, ob der nächste Lauf sofort nach Abschluss des vorherigen beginnen soll.
Alternativ können Sie eine Verzögerung einstellen, um festzulegen, wie viele Minuten der nächste Lauf nach Abschluss warten soll.
  1. Extraction Package
Wichtig

Das Kontrollkästchen 'Initial & Delta Variant verwenden' kann nur aktiviert werden, wenn die Aufgabe wiederholt eingeplant wurde und die Datenstrategie passend ist. Bitte beachten Sie die Hinweise unter dem Kontrollkästchen in dab Nexus.

Die Liste der verfügbaren Extraction Packages hängt vom im Task gewählten SAP System Typ sowie von der SAP System Konfiguration des Packages in Package Studio ab. Jedes Package ist einem bestimmten SAP-Verbindungstyp (RFC/HTTP (SAP ECC / SAP S/4HANA) oder OData) in Package Studio zugeordnet. Bei der Auswahl eines Extraction Packages zeigt das Dropdown einen Typindikator mit dem Package-Verbindungstyp. Damit werden Extraction Packages nur mit den passenden SAP System verwendet. Beim Hinzufügen mehrerer Packages stammen alle selektierten Packages vom selben SAP System.

  • Package: Wählen Sie ein Extraction Package aus dem Dropdown-Menü aus
  • Initial Variant: Wählen Sie eine Initial Variant
  • Delta Variant (wenn aktiviert): Wählen Sie eine Delta Variant
  • Status: Zeigt an, ob das Package verwendet werden kann
  • In Package Studio öffnen: Mit Klick auf die Schaltfläche öffnen Sie das ausgewählte Package in Package Studio
  • Bucket: Package entfernen und ein anderes auswählen (nur möglich, wenn mehr als ein Package ausgewählt wurde)

Weiterführende Extraction Packages können Sie über + Add Package hinzufügen (Multi-Package-Extraktion), danach versucht dab Nexus diese automatisch zusammenzuführen. Falls die ausgewählten Packages nicht zusammengeführt werden können, erscheint eine entsprechende Meldung.

  1. Parameter Die Parameter, die gesetzt werden können oder sollen, hängen von den gewählten Extraction Packages ab.

Die häufigsten Parameter sind:

  • Bevorzugte Sprache & Ausweichsprache: Wählen Sie die Hauptsprache für die Extraktion. Die Ausweichsprache wird genutzt, wenn eine Beschreibung in Ihrer bevorzugten Sprache nicht verfügbar ist.
  • Buchungskreis: Basierend auf dem gewählten SAP System werden die 'Verfügbaren Buchungskreise' auf der linken Seite angezeigt. Ziehen Sie diese in den Bereich 'Ausgewählte Buchungskreise'.
  1. Drittanbieter-Dienste a. CSV hinzufügen

    • Exportpfad (Unterordner): Geben Sie den Pfad ein, in dem Sie die CSV Datei speichern möchten
    • Pfad testen: Testen Sie, ob der angegebene Pfad korrekt und erreichbar ist
    • Gesamten Pfad kopieren: Kopieren Sie den Dateipfad in die Zwischenablage Trennzeichen:
      • Komma ,
      • Tab (wie die Tabulatortaste auf Ihrer Tastatur)
      • Pipe |
      • Hashtag #
      • Semikolon ;
    • Datenlimit: Gibt die maximale Datensatzanzahl pro Datei an. Wird dieses Limit überschritten, wird automatisch eine weitere CSV Datei erstellt (bei Eingabe von 0 werden alle Einträge in eine Datei geschrieben).
    • Kopfzeile hinzufügen: Wenn aktiviert, werden die Spaltennamen in die erste Zeile des CSV geschrieben
    • Unterordner je Lauf erstellen: Bei wiederholter Ausführung wird für jeden Lauf ein separater Unterordner erstellt
    • Ergebnistabelle & Alias: Für jede Ergebnistabelle kann ein Alias (alternativer Name) eingetragen werden Klicken Sie auf Add CSV Service, um die Konfiguration abzuschließen.
  2. Überprüfung In der Überprüfung werden alle ausgewählten Einstellungen und Parameter erneut angezeigt. Wenn Sie eine Einstellung ändern möchten, klicken Sie einfach auf den jeweiligen Eintrag, um zu dem Abschnitt zurückzugehen. Wenn alles korrekt ist, klicken Sie auf Create Task.


Replication Task​

Die aus SAP extrahierten Daten werden in die im Abschnitt Verbindung ausgewählte Umgebung übertragen (Microsoft Fabric, Snowflake usw.). Im Gegensatz zur Analytic- und Extraction-Aufgabe werden die Daten nicht direkt auf dem SQL Server gespeichert.

  1. Name & Beschreibung
  • Geben Sie einen Namen für die neue Aufgabe ein
  • Geben Sie eine Beschreibung ein (optional)
  1. Datenquelle Sie können zwischen zwei Quelltypen wählen:
  • SAP-Systeme
  • Cloud Connector

Bei der Aufgabenerstellung werden alle konfigurierten SAP-Systeme im SAP System Dropdown angezeigt. Jeder Eintrag enthält einen Typindikator, der angibt, ob es sich um ein RFC- oder OData-System handelt. Wählen Sie ein oder mehrere SAP-Systeme aus der Dropdown-Liste. Sie können mehrere SAP-Systeme für eine Aufgabe auswählen, sofern alle ausgewählten Systeme vom gleichen Typ sind. Nach Auswahl des ersten Systems werden inkompatible Systeme deaktiviert und können nicht gewählt werden.

SAP System

  • SAP System: Wählen Sie einen SAP System aus der Dropdown-Liste
  • Parallele Extraktionen: Legen Sie fest, wie viele Slots die Extraktion in diesem SAP System parallel nutzen darf (unten erläutert)
  • Status: Erfolgreich verbunden, Verbindung fehlgeschlagen oder Testlauf
  • Bucket: Verbindung entfernen und eine andere auswählen (kann nur angeklickt werden, wenn mehr als eine Verbindung ausgewählt wurde)
  • + Add SAP System: Hier können Sie eine weitere SAP-Verbindung einrichten (Multi-SAP-Extraktion)

Cloud Connector - Success Factors

Datenmaskierung

  • Datenmaskierung deaktivieren: SAP-Daten werden extrahiert, ohne eine Maskierung anzuwenden
  • Anonymisieren: ersetzt Feldwerte durch einen festen Platzhalter (z. B. XXXXXXXXXXXXXX)
  • Pseudonymisieren: ersetzt Werte durch konsistente Hashes mittels gesalzener Hashfunktion

Hashing bedeutet, Daten in eine Zeichenkette umzuwandeln, die nicht zurückgeführt werden kann. Ein Salt ist ein zufälliges Datenstück, das vor dem Hashing hinzugefügt wird. So wird sichergestellt, dass selbst identische Daten verschiedene Hashes ergeben, wodurch Angriffe deutlich erschwert und die Sicherheit erhöht wird.

  1. Verbindung a. Verbindungstyp

    • Fabric Mirrored Database: Wählen Sie eine bestehende Verbindung zu Fabric Mirror im Dropdown-Menü aus
    • Fabric Lakehouse: Wählen Sie aus der Liste eine Lakehouse-Verbindung
    • Snowflake: Wählen Sie eine Snowflake Verbindung und das Datenbankschema
    • Azure Data Lake Storage: Wählen Sie eine ADLS-Verbindung

    b. Tabellenlayout

    • SAP-Primärschlüssel verwenden: Verwendet die Primärschlüssel aus SAP wie MANDT oder BUKRS
    • NEXUS_ID verwenden: Fügt das Feld NEXUS_ID automatisch dem Tabellenlayout hinzu

    c. Einstellungen - Datenumwandlung

    • String Trimming (Beides - Anfang & Ende, Anfang, Ende oder Kein): Legt fest, ob und wo Leerzeichen aus Feldwerten entfernt werden
  2. Zeitplan a. Startzeit

    • Jetzt starten: Der erste Lauf startet, sobald die Aufgabe abgeschlossen ist
    • Später starten: Der erste Lauf startet zum gewählten Zeitpunkt (Datum, Zeitzone, Tag und Zeitslot)

    b. Updates

    • Kein Update benötigt: Die Aufgabe wird nicht geplant und nur einmal ausgeführt.
    • Regelmäßiges Update benötigt: Die Aufgabe wird zur Wiederholung eingeplant – basierend auf der Startzeit werden die Zeiten für die nächsten vier Läufe angezeigt. | Ausführungsintervall | Mögliche Einstellungen / Häufigkeit | Beschreibung | | ------------------- | ----------------------------------------- | --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- | | Stündlich | 1 bis 23 Stunden | Geben Sie das stündliche Intervall an, in dem die Aufgabe wiederholt werden soll | | Täglich | 1 bis 6 Tage | Geben Sie das tägliche Intervall an, in dem die Aufgabe wiederholt werden soll | | Wöchentlich | Wochentagsauswahl
      1 bis 7 Tage | Legen Sie fest, an welchen Wochentagen die Aufgabe wiederholt werden soll | | Monatlich | 1 bis 12 Monate
      1 bis 28 Tage, letzter Tag | Legen Sie fest, an welchen Tagen des Monats die Aufgabe wiederholt werden soll
      (alternativ oder zusätzlich: der letzte Tag des Monats kann ebenfalls ausgewählt werden) | | Echtzeit | 1 bis 59 Minuten Verzögerung | Legen Sie fest, ob der nächste Durchlauf unmittelbar nach Abschluss des vorherigen gestartet werden soll.
      Alternativ können Sie eine Verzögerung einstellen, um zu definieren, wie viele Minuten bis zum nächsten Durchlauf gewartet werden soll. |
  3. Extraction Package

Wichtig

Das Kontrollkästchen 'Use Initial & Delta Variant' kann nur aktiviert werden, wenn die Aufgabe wiederholt terminiert wurde und die Data Strategy geeignet ist. Bitte beachten Sie die Informationen unterhalb des Kontrollkästchens in dab Nexus.

Die Liste der verfügbaren Extraction Packages hängt vom für die Aufgabe ausgewählten SAP System-Typ und der SAP System-Konfiguration des Pakets in Package Studio ab. Jedes Paket ist einem bestimmten SAP-Verbindungstyp (RFC/HTTP (SAP ECC / SAP S/4HANA) oder OData) in Package Studio zugeordnet. Bei der Auswahl eines Extraction Packages wird im Dropdown eine Typenanzeige eingeblendet, die den Verbindungstyp des Pakets zeigt. Dadurch wird sichergestellt, dass Extraction Packages nur mit der passenden SAP System verwendet werden. Wenn mehrere Pakete hinzugefügt werden, stammen alle ausgewählten Pakete aus derselben SAP System.

  • Package: Wählen Sie ein Extraction Package aus dem Dropdown-Menü aus
  • Initial Variant: Wählen Sie eine Initial Variant
  • Delta Variant (falls aktiviert): Wählen Sie eine Delta Variant
  • Status: Zeigt an, ob das Paket verwendet werden kann
  • Open in Package Studio: Mit einem Klick auf den Button können Sie das ausgewählte Paket im Package Studio öffnen
  • Bucket: Entfernen Sie das Paket und wählen Sie ein anderes aus (dies ist nur möglich, wenn mehr als ein Paket ausgewählt ist)

Sie können anschließend weitere Extraction Packages über + Add Package (Multi-Package Extraction) hinzufügen, woraufhin dab Nexus automatisch versucht, diese zusammenzuführen. Kann die Zusammenführung nicht erfolgen, erscheint eine entsprechende Meldung.

  1. Parameter Welche Parameter gesetzt werden können und sollten, hängt von den ausgewählten Extraction Packages ab.

Hier sind die wichtigsten Parameter:

  • Preferred Language & Fallback Language: Wählen Sie die Hauptsprache für die Extraktion. Die Fallback-Sprache wird nur verwendet, wenn eine Beschreibung in Ihrer bevorzugten Sprache nicht verfügbar ist.
  • Company Code: Basierend auf dem gewählten SAP System werden die 'Available Company Codes' auf der linken Seite aufgelistet. Sie können diese auswählen, indem Sie sie in den Bereich 'Selected Company Codes' ziehen.
  1. Review In der Review werden alle ausgewählten Einstellungen und Parameter noch einmal angezeigt. Wenn Sie eine Einstellung ändern möchten, klicken Sie einfach auf den jeweiligen Eintrag, um zu diesem Bereich zurückzukehren. Wenn alles passt, klicken Sie auf Create Task.

Aufgabenänderungen​

Eine Aufgabe kann nach ihrer Erstellung teilweise angepasst werden.

Zeitplan ändern oder (de-)aktivieren​

So funktioniert es:

  • Aufgabe suchen: Wiederholt terminierte Aufgaben erkennen Sie in der Übersicht am Status (Aktiv/Inaktiv), der Anzeige 'Next Run' und der Anzahl 'Total Runs' (mehr als 1 Durchlauf) – klicken Sie dann auf die Aufgabe, um sie zu öffnen
  • Anpassung: Wechseln Sie zum Tab Configuration und ggf. zu Schedule & Status
  • Run Interval & Frequency: Im Popup können Sie eine Option aus Stündlich, Täglich, Wöchentlich oder Monatlich wählen und die Frequenz anpassen.
  • Schedule Start: Hier können Sie das Startdatum und die Uhrzeit sowie die Zeitzone ändern.
  • Deactivate Schedule / Activate Schedule: Mit diesem Button können Sie die wiederholte Ausführung pausieren – die Aufgabe wird dann nicht weiter ausgeführt, bis Sie sie erneut aktivieren.

Die Anzahl der Slots pro SAP System ändern​

Die Anzahl der Slots pro SAP System bestimmt, wie viele parallele Anfragen dab Nexus an diese SAP System zum Datenextrakt senden kann. Bei der Erstellung der SAP Connection können Sie die maximale Anzahl der System Slots festlegen, die diese Verbindung nutzen darf – dies ist auch von Ihrer Lizenz abhängig.

Die Änderung der System Slots erfolgt wie folgt:

  • Aufgabe suchen und öffnen
  • Anpassung: Wählen Sie den Tab Configuration und gehen Sie zu SAP System
  • Slots: Ändern Sie die Slot-Anzahl im Dropdown – die neue Anzahl wird beim nächsten Durchlauf verwendet